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Bauphysikalische Eigenschaften

Schallschutz, Brandschutz, Wärmedämmung, Wärmespeicherung,Dampfdiffusionsverhalten, alle Werte überdurchschnittlich! Sie möchten Heute für Morgen bauen? Ihre Suche hat hier ein Ende, sofern Sie auch das Optimum wollen!
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Deutschland ist ein lautes Land indem es immer seltener Ruhe und Stille gibt. Wer in einem der deutschen Ballungsräume lebt, der kann sich an eine erlebte akustische Stille in seiner Umgebung kaum erinnern. Beim Bewohnen eines Gebäudes trägt die Schalldämmung des Wandaufbaus einen Großteil zur Lebensqualität bei. Die Verschärfung der Wärmeschutzkriterien hingegen fordern dickere Wärmedämmschalen was wiederum durch den Einsatz von dünneren tragenden Wänden zu einer Reduzierung der Schalldämmung führt. In Wohnbaugebieten mehren sich Rohbauten, bei denen die Gebäudeaußenwände auf d = 17,5 cm reduziert, die Wärmedämmschale auf 14 – 16 cm erhöht wurden um die Baubreiten der Gebäudeaußenwände nicht weiter anwachsen zu lassen. Hierbei bleibt der Schallschutz auf der Strecke.

Wärmedämmsteine:

Nur ein ausreichend massehaltiger Wandaufbau ist ein Garant für guten Schallschutz. Beton z.B. verfügtüber eine hohe Rohdichte von im Mittel 2.200 kg/m³, entsprechend liegen die Luftschall- Dämmwerte von Betonwänden auch weit über den Werten der besten Schallschutz- Steinarten, welche bei etwa 1.800 kg/m³enden. Schwere Ziegelsteine, Bimssteine, Kalksandsteine einer hohen Rohdichtklasse werden heutzutage zur Herstellung von Außenwänden bei Ein- und Zweifamilienhäusern nicht mehr verbaut. Es gilt den Außenwandstein leichter, und dadurch auch mit wärmedämmenden Eigenschaften so zu versehen, dass der “ Stein “ allein die Wärmedämmvorschriften erreicht oder gar übererfüllt um den Verkauf zu steigern. Das führt zu neuen Steinkreationen der Industrie bei denen die Schalldämmung und weitere bauphysikalische Eigenschaften dem winterlichen Wärmeschutz geopfert werden. Im Grunde handelt es sichbei diesen Wärmedämm- Wandbausteinen um eine neue Art von Wärmedämmstoff mit tragenden Eigenschaften, aber eben mit Schalldämmwerten von nur 38 – 44 dB je Typ und Sorte.

Schalldämmung von Wänden aus Holzspansteinen:

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Das Durisol- Steinsystem bietet durch seine höhere Masse infolge dem schweren Betonkerngitter und der Schallabsorption durch den Baustoff Holzbeton selbst, bausystembedingte Schallschutzvorteile bereits bei sehr schlanken Wandformaten. Damit aus der Wand keine reine Betonwand wird, durchbrechen die schallabsorbierend wirkenden Holzbetonstege des Holzspanmantelsteins den Betonkern und dämpfen als Nebeneffekt die Schallreflektionsneigung durch die Dämmkörperabschottung der innenliegenden Weichdämmung bei den Außen- aber auch den Innenwänden.

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Gebäudetrennwand aus Durisol Holzspansteinen:

Durisol- Innenwand- Schalungssteine mit der Zusatzbezeichnung “ i “ werden aus einem speziellen, dem Schallschutz förderlichen Holzbeton -Materialmix erstellt.

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Die Prüfergebnisse zum Luftschallschutz einer Doppelwand sowie einer Wandscheibe aus Durisol DMi 17/12haben wir in unserem Downloadbereich für Sie unter Hochbau / Steinzulassung – Prüfungen hinterlegt. Dort finden Sie auch alle weiteren Hilfsthemen zu diesem Wandbaustoff um unterscheiden zu lernen und auch feststellen zu können, dass “ Stein “ nicht gleich “Stein“ ist.

Die angegebenen Luftschall-Dämmwerte gelten ohne Türdurchbrüche, ohne Wand-und Deckenanschlüsse. Es gilt einzig der Luftschall- Dämmwert gemessen von beiden Wandseiten. Besonderheiten Schalldämmeigenschaften von Beton- / Holzbetonwänden : Wird mit einen harten Gegenstand, wie mit einem Hammer, gegen eine massive Betonwand oder auch eine Steinwand hoher Rohdichte wie z.B. einer Kalksandsteinwand geschlagen, so setzt sich der Körperschall über alle Wandanschlüsse im gesamten Gebäude über alle Geschosse gut hörbar fort. Aufwendige Schallentkopplungssysteme, auch an den Treppenhäusern werden erst bei Mehrfamilienhäusern zur Pflicht.Das wandinnere Betongitter wird durch die Holzbetonummantelung sehr sicher vor Körperschall geschützt.Ob der direkte Schlag mit dem Hammer auf die Holzbetonwand oder das Klackern von hartem Schuhwerk auf Betontreppen, keine von diesen körperschallverbreitenden Druckwellen werden im Baukörper verteilt.Bei Vorgaben des Schallschutzbeauftragten sind ausschließlich die für den Zweck der Schallentkopplung dafür zugelassene Bauteile zu verwenden, auch wenn deren Wirkung vergleichsweise unter der Wirkung einer Holzbeton- Absorberschale liegt.

Optimum Brandschutz aktuell

Holz hat als Naturbaustoff viele gute Eigenschaften die die Menschheit seit ewigen Zeiten zu nutzen versteht. Auch ist Holz als Naturbaustoff heutzutage ein fester Bestandteil der Bauindustrie. Aber alles was die Natur hervorbringt ist vergänglich und unterliegt den natürlichen Alterungs- und Schwindungsprozessen. Jedoch gibt es seit ca. 60 Jahren ein Holz- Veredelungsverfahren nachdem das Holz dauerhafte Haltbarkeit erhält ohne die positiven Eigenschaften der Wärmedämmung oder der Atmungsaktivität zu verlieren. Erst durch ein spezielles umweltschonendes Produktionsverfahren, indem Holzspäne mit Zement und weiteren Mineralien gemischt werden, entsteht aus dem brennbaren Naturbaustoff Holz ein nach Brandschutzkriterien der Baustoffklassifizierung ein A2 s1 d0 nach EN13501-1 eingestufter Baustoff ( geringe Wärmeabgabe, unbedenkliche Rauchentwicklung, sehr geringe Brandausweitung ), der die Vorteile des Holzes mit den Vorteilen des Steines verbindet. Diesen Verarbeitungsprozess nennt man Mineralisierung oder auch einfach Versteinerung.

Schwer entflammbar wie Stein, wärmedämmend wie Holz = HOLZBETON

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Erhöhter Brandschutz / Brandwand

Ist an einer baulichen Maßnahme die Erstellung einer Brandwand / Brandschutzwand / einer Feuermauer, wie sie als Trennung / Abgrenzung von Gebäuden oder bei Grenzbebauungen gefordert wird, so stellt dies ebenfalls für das Bauen mit dem mineralisierten Naturprodukt Holzbeton als Schalungsstein,mit oder ohne Dämmeinlage, keine unüberwindliche Hürde dar. Im Gegenteil, je problematischer die Herausforderung, um so ehr fällt die Entscheidung hin zum Holzspanbeton- Schalungsstein oder auch zum Holzspandämmstein falls auch Wärmedämmeigenschaften an einer Brandwand gefordert sind. Für derartige Brandwände und eben auch kostengünstige Brandwände bieten sich zwei Durisol- Bausteinsysteme aufgrund ihrer Konzeption besonders an.

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Treppenhäuser im Wohnungsbau

Es gibt bauliche Besonderheiten welche ihren Ursprung in der “ Überschneidung “ von Brandschutzbestimmungen und notwendigen Wärmeschutzverordnungen finden und in dieser Konstellation die planerische und praktische Ausführung erschweren.

Soll beispielsweise ein Mehrfamilienhaus mit einem innenliegenden unbeheizten Treppenhaus erstellt werden, so ist von Seiten des Fachplaners zunächst einmal dem Brandschutz der Treppenhauswände Rechnung zu tragen. Dies gelingt mit einem handelsüblichen Wandbaustoff aus dem Handel der deutschen Bauindustrie welcher ausreichende tragfähige und ausreichende brandtechnische Eigenschaften nachweisen kann.

Nun stellen das unbeheizte und ungedämmte Treppenhaus, sowie die am Treppenhaus angrenzenden Wohnraumwände, gravierende Wärmebrücken dar die so nicht der Energieeinsparverordnung entsprechen. Welcher Baustoff kann hier nützlich sein?

Natürlich der innenwandig mit Zusatzdämmkörpern ausgestattete Durisol- A2-Holzbetonstein, was denn sonst? Er bringt Tragfähigkeit ohne über die Jahre zu schrumpfen wie es die . . . .- Steine tun, da Holzspansteine über ein stabiles wandinneres Betongitter verfügen. Als A2– Baustoff mit Wärmedämmung, entsprechend der Energieeinsparverordnung, gibt es mit diesem Baustoff auch keine Probleme nach den neuen Brand- Prüfkriterien R.E.I.. Während die alte Feuerprüfung ( F ) nur auf die Tragfähigkeit auf Zeit für eine einseitig feuerbeflammte Wand ausgerichtet ist, muss eine nach R.E.I. – geprüfte Wand neben der Tragsicherheit auch die Rauchsicherheit im Raum und Temperaturbeständigkeitauf der Wandrückseite nachweisen.

Mit einem einfachen “Umschreiben“ vom z.B. F-90 Brandwiderstand auf die neuen R.E.I.90 – Kriterien , wie bei einigen Wettbewerbern in den technischen Unterlagen zu lesen ist, sind die R.E.I.- Kriterien nicht automatisch erfüllt. Eine Prüfwand aus EPS- oder Neopor- Schalungssteinen + Betonkern bestehender Wandaufbau mit einer raumseitigen EPS- oder Neoporschale dürfte kaum allen drei R.E.I.- Prüfkriterien länger als 30 Minuten entsprechen. Wer sicher gehen möchte lässt sich in Zukunft die Brandprüfung des ausgewählten Wandbaustoffs nach den R.E.I.- Kriterien von Hersteller seiner Wahl aushändigen. Sollte diese nicht verfügbar, dann wählen Sie besser einen anderen Wandbaustoff.

Optimum Erdbebensicherheit

Gerade Neubauten, bei denen die tragenden Wände zu Gunsten der Wärmedämmschale von der Wanddicke her auf das statisch Notwendige und Erlaubte reduziert wurde, könnten zukünftig in den gefährdeten Regionen vermehrt Schaden erleiden.

Ausführliches zu diesem Thema finden Sie unter der Rubrik Hochbau – Steinzulassung/Prüfungen im Downloadbereich.

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Der Begriff “ Wärmedämmung “, gleichgesetzt mit U-Wert und KfW- Förderregularien, ist jedem Bauwilligen ein Begriff. Wer heute Bauen oder Modernisieren möchte hat sich an die Wärmedämmregeln und die gesetzlichen Vorgaben, Entsprechend der Energieeinsparverordnung 2009 II, zu halten. Der U-Wert beschreibt per Definition den Wärmeverlust pro Kelvin Temperaturunterschied bezogen auf 1 m² Bauteilfläche. Je höher der U-Wert, umso größer die Wärmeverluste des Bauteils. Der U-Wert kennt keine Wärmegewinne , z.B. durch Sonnenstrahlung auf das Mauerwerk oder Restwärme- Energiegewinne , sondern nur Wärmeverluste von innen nach außen. Der U-Wert gilt für alle Gebäude- Außenbauteile wie Dachhaut, Bauelemente und Außenwände. Obwohl die Wärmeverluste z.B. an einer ungedämmten Kalksandsteinwand mit einem U-Wert von 2,50 W/m²K im Vergleich zum Gesamtenergieverlust des Gebäudes real nur ca. 15% betragen, werden durch Dämm- und Belüftungsmaßnahmen die Baukosten gerade bei dem Bauteil “Außenwand“ stark in die Höhe getrieben. Vor der Dämmmaßnahme konnte die Außenwand noch Sonnenenergie aufnehmen, nach der Dämmmaßnahme muss die Heizungsanlage 100% der Wärmeerzeugung leisten. Der U-Wert kennt keine solaren Wärmegewinne, Ihr Gebäude schon.

Bei dem Thema Wärmedämmung wäre es vermessen, sich nur dem winterlichen Wärmeschutz anzunehmen. Auch das Kühlen von Gebäuden im Hochsommer verbraucht Energie. Der sommerliche Wärmeschutz zeigt schnell auf, ab welchem Zeitpunkt welches Gebäude im Sommer noch ohne eine Klimaanlage bewohnbar ist und welches Gebäude nicht. Während beim winterlichen Wärmeschutz leichte und poröse Baustoffe mit niedrigen U-Werten ihre Dämmfunktionen erfüllen, versagen genau diese Dämmstoffe wenn es um den sommerlichen Wärmeschutz geht.

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Hier sind speicherwirksame Massen wie Beton, dicke schwere Kalksandsteinwände, Feldsteinwände oder Holzbetonwände gefragt um den Hoch- Sommertag / die Hoch- Sommerwoche so angenehm, als wäre eine Klimaanlage am Werk, im Wohngebäude über den Tag und Nachtrhythmus verbringen zu können. Wer sich beim Kauf seines Wohngebäudes nur über den U-Wert und den damit verbundenen Heizkostenersparnissen beschwatzen lässt, der wird im Hochsommer des Nachts auch gern im Garten schlafen, da sich die im Gebäude befindliche Wärme des Vortags nicht einfach abstellen lässt. Kaum hat sich das Leichtbauhaus in der zweiten Nachthälfte leicht abgekühlt, schon wird es bereits am Vormittag des kommenden Hoch- Sommertags stark über alle Außenbauteile erwärmt. Fachleute sprechen hierbei auch vom “Barackenklima“. Nicht alle mit der Betitelung “ Massivhaus “ angeboten Wohngebäude sind auch tatsächlich Massiv gebaut. Mittlerweile gibt es Außenwandbaustoffe welche kaum 250 kg/m³ wiegen. Nur weil die Außen- und Innenwände aus “ Steinen “ errichtet wurden kann das Prädikat Massivhaus keinesfalls pauschal vergeben werden. Ein Massivhaus verfügt über echte Speichermasse. Nicht jeder heute angebotene Wandbaustein verfügt über Speichermasse. Dieses Thema wird unter “ Wärmespeicherung “ separat behandelt.

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Wir Menschen fühlen uns umhüllt in Kleidungstücken aus Baumwolle wohler als umhüllt mit Kleidungsstücken aus Polyester oder Plastik. Wer die Wahl zwischen einem Baumwoll- und einem Polyesterhemd hat, der wird sich nach einer Testphase höchstwahrscheinlich für das Baumwollhemd entscheiden. Bereits nach einer kurzen Zeit des Tragens eines Polyesterhemdes stellt sich auf der Haut des Probanden ein leicht klebriges empfinden, verursacht durch seine eigenen Ausdünstungen seines Körpers ein. Hingegen punktet das Baumwollhemd durch einen angenehmen Tragkomfort infolge seiner natürlichen Feuchteregulierung, Abtransport überschüssiger Feuchte.

Ähnlich verhält es sich bei beheizten Gebäudehüllen. Naturstoff- wärmegedämmte Gebäudehüllen, beispielsweise aus Holz-, Hanf- oder Flachsfaser, weisen geringere Neigungen zum “Schwitzen“ auf als Gebäude mit synthetischen / organischen Wärmedämmstoffen. Grund hierfür ist der Dampfdurchlässigkeitsunterschied (sd-Wert) zwischen den beiden Dämmstoffgruppen, natürlicher Dämmstoff und synthetischer Dämmstoff. Während sich das mit Naturstoffen gedämmte Gebäude auf natürliche Art quasi selbst entlüftet, bedarf es bei Wärmedämmkonstruktionen aus synthetischen /organischen Dämmplatten wie XPS; EPS; EPS- Graphit, PUR; PF einer zusätzlichen technischen Lösung zur Gebäude- Klimaregulierung.

Naturdämmstoffe dämmen vergleichsweise schlechter als Kunstdämmstoffe. Die Unterschiede sind beträchtlich und müssten über einen dickeren Dämmstoffaufbau ausgeglichen werden um die gleiche Energieeinsparung realisieren zu können. Hinzu kommt die zeitliche Komponente, denn der wärmedämmende Aufbau soll eine möglichst lange Zeit funktionstüchtig rissfrei, trocken und stabil bleiben. Wurde bei der Gebäudesanierung oder zur Neubauerstellung nicht der zu dieser Zeit bestmögliche Wärmedämmwert realisiert, so ist die Differenz vom theoretischen möglichen Bestwert zum realisierten Istwert der Wert welcher über die Nutzungsdauer des Wärmedämmsystems an Kosten hinzu zuaddieren sind. Bei über 30 Jahren Nutzungsdauer und steigende Energiepreise angenommen, kommen Beträge zustande welche über den Anschaffungskosten des Dämmsystems selbst liegen dürften.

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Wir bieten die wasserdampf – diffusionsoffene Holzspanstein – Bauweise mit Wärmedämmeigenschaften von U-Wert 0,26 – 0,12 W/m²K von 30,0 – 50,0 cm Baubreite an. Sehen Sie hierzu auch aktuelle Holzspansteine“ unter Aktuelles im Downloadbereich.

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Speicherung von Energie ist derzeit die oberste Prämisse. Ob es sich um die Speicherung des Eigenstroms aus der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach handelt, oder um überschüssige Energie von Windkraftwerken. Wer über Speicherkapazität verfügt, der ist beim Energiesparen mit Effizienz ganz vorn mit dabei. Auch eine Gebäudehülle, also Außenwände und auch tragende Innenwände eignen sich gut um Wärmeenergie aufzunehmen und zu speichern.

Voraussetzung hierzu wäre natürlich die konstruktive Systemauslegung des Wandaufbaus. Die Wände müssen wirklich Massiv sein um die Energie wie eine Batterie in sich zu speichern und über einen möglichst langen Zeitraum an die Räume abzugeben, bzw. die Räume des Gebäudes von den Zuständen der Außenwelt über den Tag- Nacht Rhythmus möglichst zu entkoppeln.

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